Das stille Leben der verlorenen Dinge

Die große Installation mit sieben Stationen ist ein surreales Erlebnis. Hier treffen Objekttheater, bildende Kunst und Soundcollagen aufeinander. Das Publikum kann die fantastische Reise eines einarmigen Mädchens auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Herkunft sinnlich erfahren. Es beginnt mit der Flucht über einen mysteriösen Schacht zur Wäscherin des Lebens. Dort erfährt das Mädchen Trost, wird aber weiter geschickt. Sie kommt zum skurrilen Organist, der in einer fatalen Zeitschleife gefangen ist. Schließlich strandet sie in der Welt der verlorenen Dinge, in der das Scheitern Normalität ist. Findet sie hier ihre Antworten? Das Publikum kann die Orte einzeln oder als Kleinstgruppe erkunden. Diese Intimität ermöglicht ein intensives und persönliches Erleben.

Source: Anna Peschke

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