"Lars But Not Least", Lars Redlich

Lars Redlich  

Kanalstraße 26A
16515 Oranienburg

Tickets from €15.00 *

Event organiser: Tourismus und Kultur Oranienburg gGmbH (TKO), Rungestraße 37, 16515 Oranienburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., zzgl. €1.95 Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung

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Event info

Der Thermomix unter den Kleinkünstlern: Er singt, swingt, springt von der Sopran-Arie in
den Hip Hop, mimt den Rocker, die Diva, zückt die Klarinette für eine Klezmer-Nummer, textet Hits wie
„Mandy“ oder „Ladies‘ Night“ brüllend komisch um und unternimmt einen zweistündigen Frontalangriff
auf die Lachmuskeln!

Seine eigenen Songs zeugen von Phantasie und grandiosem Humor, wie etwa das
Lied über „Schorsch, die einzelne Socke“, die ihren Partner bei 60 Grad verliert.

Herrlich, wie sich der Musical-Star (Grease, Rocky Horror Show, Disney in Concert u.v.m.) selber auf die
Schippe nimmt, am Klavier zusammen mit dem Publikum ein Medley aus zugerufenen Songs improvisiert
und z.B. Whitney Houston in „I will always love you“ perfekt parodiert – oder ist es gar eine Hommage?

„Lars But Not Least!“ – Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Show, intelligenter Comedy und Musikkabarett,
das dem Zuschauer kaum Zeit zum Durchatmen lässt! Kein Wunder, dass Lars Redlich innerhalb
kürzester Zeit mit diversen renommierten Kleinkunstpreisen überhäuft wurde.

Location

Orangerie im Schlosspark
Kanalstraße 26 a
16515 Oranienburg
Germany
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Als strahlend weißes Schloss ist Schloss Oranienburg glanzvolles Zeugnis einer ebenso glanzvollen preußischen Herrschaft. Gemeinsam mit dem idyllischen und malerischen Schlosspark, seinen Gebäuden, der Promenade an der Havel und dem Schlossplatz bildet das Schloss den historischen Mittelpunkt Oranienburgs und zollt seiner geschichtlichen Verantwortung mit dem Schlossmuseum und dem Kreismuseum Oberhavel Tribut. Als einer der bedeutendsten Barockbauten der Mark Brandenburg birgt Schloss Oranienburg zahlreiche Geheimnisse, die von neugierigen Besuchern entdeckt werden möchten.

Die kleine Orangerie inmitten des idyllischen Schlossparks wurde 1757 errichtet und diente als repräsentatives Gartenhaus, in dem die fürstliche Sammlung exotischer Pflanzen untergebracht war. Hell und lichtdurchflutet präsentiert sich die Orangerie heute wieder in altem Glanz. Als kulturelles Zentrum zieht sie zahlreiche Besucher an, die hier Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen in exklusivem Ambiente genießen.

Als stattliche Burg, die den Übergang an der Havel sichern sollte, wurde die Anlage des heutigen Schlosses 1288 erstmals bezeugt. Im 17. Jahrhundert wurde die bis dahin verlassene Burg wiederbelebt und als herrschaftliches Schloss im holländischen Stil wieder aufgebaut. Kurfürst Friedrich Wilhelm übergab es an seine erste Gattin, nach deren Namen es Schloss Oranienburg genannt wurde. Diese ließ schließlich rings um das strahlende Gebäude einen Lustgarten anlegen, der heute als Schlosspark wieder zugänglich ist. Lange Zeit diente Oranienburg als Sitz der Kurfürsten, bis es im 19. Jahrhundert privatisiert und hauptsächlich als Fabrikgebäude und Kaserne genutzt wurde. Erst 1997 wurde das bis dahin stark in Mitleidenschaft gezogene Ensemble aus Schloss und Park im Zuge der Landesgartenschau wieder hergerichtet.